Projekt SADC HYCOS FRM, Südafrika

In Zusammenarbeit mit der GIZ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH) durfte die SEBA mehrere Länder im südlichen Teil Afrikas mit Messstationen für das Flusseinzugsgebiet des Sambesi ausstatten.

Davon betroffen waren die Länder Botswana, Mozambique, Malawi, Namibia, Sambia, Simbabwe und Tansania. Neben den neun vorinstallierten Servern wurden von den insgesamt 23 Stationen acht sowohl mit Regengebern, Lufttemperatur- als auch Feuchtigkeitssensoren geliefert. Besonderes Augenmerk lag auf der Vandalismus- und Diebstahlsicherheit der Stationen, weshalb bewusst auf die Ausstattung mit Solarpanels verzichtet wurde. Dank des äußerst geringen Stromverbrauchs der SEBA-Produkte können die Stationen nachhaltig installiert werden und liefern zuverlässig Messwerte.
Jedes Land wurde mit einem zentralen Server ausgestattet, damit alle Daten auch von einem Zentralen Klimadienst und der Überwachungsbehörde für das Einzugsgebiet des Sambesi (ZAMCOM , Zambezi Watercourse Commission, Harare) zusätzlich verarbeiten werden können.
Im Projektumfang inbegriffen war die Beschaffung der Hardware, Installation der Stationen und Schulungen der HYD STRA Software  (Australien). Die Projektleitung bei SEBA wurde von Deutschland und Schottland aus wahrgenommen.